Nach den kühlen Tagen folgte endlich ein stabiles Hochdruckwetter, um die Berge und den See bei sommerlichen Temperaturen geniesen zu können. Zahlreiche Bergtouren und Mountainbiketouren haben wir den Tag über genossen und freuten uns natürlich danach im herrlich kühlen See zu baden oder mit dem SUP die Ruhe des Sees zu spüren. Am Ruhetag machte ich mich am Morgen auf den Weg für einen Trailrun zu meiner geliebten Filadonna. Einer meiner Lieblingsberge, da von dort oben der Blick ins Trentino so weit und unbeschreiblich ist. Die aktiven Tage beendet wir bei leckeren italienischen Spezialitäten, von der genialen Salatplatte angefangen bis zur Pizza, es war alles dabei und wir freuen uns jetzt schon bald wieder an diesen lost place zurückkehren zu können.
Nach zwei schönen Tagen in Südtirol fuhren wir weiter in unser geliebtes Orobie, wo wir bei Carlotta, Marco und der gesamten Familie im Haus übernachten durften. Schon bei der Ankunft spürten wir, dass Carlotta einen besonderen Bezug zum Sport hat. Skimo, Alpin Skirennen, Mountainbiken und Bergsteigen, sind das Elixier für Ihr Herz. Genau wie wir das auch leben, waren wir sofort auf einer Wellenlänge zumal ich auch noch 2018 den OUT über die Distanz von 145 km in Bergamo am Piazzo Centrale gefinisht hatte. Das Wetter war wechselhaft und kühl, sodas wir auf den Bergen über 2500 m sogar die Mütze, Handschuhe und Gore-Tex Jacken benötigten, weil es so kalt war. Dennoch schien die Sonne und die Temparaturen zum Wandern waren genau richtig. Die vielen unvergesslichen Bergtouren werden uns lange in Erinnerung bleiben, es ist die Natur die Einsamkeit und Ruhe und die Menschen auf den Rifugios sowie in unserer Pension und natürlich in unserem Stammlokal La Pineta, denen wir von Herzen für die tollen Momente danken.
Wir kommen wieder um Euch alle zu besuchen und Euer strahlen in den Augen zu sehen, sowie die Schönheit Eurer Berge zu bewundern.
Traditionsgemäß starteten Heike und ich zu unserer 2. Weihnachtstag Wanderung auf die Schwäbische Alb. Das Wetter war traumhaft schön, winterlich kalt, blauer Himmel und sonnig. Das Ziel war auf einsamen Trails ein wenig Schnee zu finden und nebenbei viele sonnige Abschnitte zu geniessen. Es hatte -2 °C und der leichte Wind auf den Albhöhen bließ ganz schön bissig in das Gesicht. Dennoch gab es vereinzelt in den Mulden auch Abschnitte bei denen man die Wärme der Sonne spüren konnte. Eigentlich dachten wir, dass die ein oder andere Hütte vielleicht geöffnet hat, doch da hatten wir Pech und mussten auf unser eigenes Vesper zurückgreifen. Die tolle Rundtour ging dann nach 13,8 km und 620 Hm mit zwei knackigen Anstiegen zu Ende und die Freude über einen landschaftlich einzigartigen Weichnachtstag war groß. Der krönende Abschluß war die Einkehr bei unserem Griechen, wo wir den Abend bei leckeren griechischen Spezialitäten am Kachelofen ausklingen liesen.
Neue Wege entdecken und die Natur kennen lernen, das ist spannend und begeistert immer wieder von Neuem, einfach grossartig.
Die Freude auf das jährliche Bergwochenende mit meinen Kameraden war wieder riesen groß, obwohl die Wetterprognosen zu einer Absage tendierten. Dennoch haben wir uns entschieden nach Vent zu fahren, um direkt auf dem Abschnitt des E5 zur Similaunhütte aufzusteigen. Die Freude auf ein geniales Wochenende bei Uli und Marcus mit Ihrem Team war groß. Das gute Essen und die Herzlichkeit, versprach ein harmonisches Wochenende zu werden.
Am Samstag hofften wir auf ein sonniges Wetterfenster, dies blieb jedoch aus und wir entschieden uns zur Ötzi Fundstelle zu gehen. Über eine teils luftige Grattour stiegen wir über Schnee und durch vorbeiziehenden Wolken bis zum Tisenjoch auf. Dort haben wir die Ötzi Fundstelle besucht und kurz inne gehalten, bevor wir wieder zur Hütte abgestiegen sind. Ein gemütlicher Mittag und köstlicher Abend ließ uns auf das Zwischenhoch für Sonntag hoffen.
Als wir am Sonntagmorgen aufgewacht sind, hatte es 3°C vor der Hütte und es war sternenklar. Wir stärkten uns beim köstlichen Frühstücksbuffet und starteten um 07:30 Uhr in Richtung Similaun. Es war ein Traumtag mit Topbedingungen und wir genossen die unbeschreibliche Rundumsicht. Über den weitläufigen Gletscher sind wir bis zum Gipfelgrat aufgestiegen. Von nun an ging es noch 80 Hm bis zum Gipfel, von wo aus wir eine grandiose Aussicht auf die Berge des Trentino, Dolomiten und die Ötztaler Alpen genossen. Mit kurzer Seilsicherung stiegen wir den Grat hinab und weiter über den Gletscher bis zum Anseilplatz. Pünktlich zum Mittag sind wir über den kurzen Anstieg wieder an der Hütte angekommen.
Uli und Marcus freuten sich uns wieder zu sehen. Wir genossen die Spaghetti mit frischen Pfifferlingen bevor wir wieder ins Tal nach Vent abgestiegen sind.
Ein traumhaftes Bergwochenende wird uns lange in Erinnerung bleiben, es war genial und ich möchte meinen Bergkameraden Reiner, Jogi und Bernd, sowie dem Hüttenteam um Uli und Marcus besonders für die unvergesslichen Momente bedanken – wir kommen wieder bleibt gsund.
Nur noch wenige Wochen stehen für die Wettkampfvorbereitung des UTMR 2025 bevor. Das traumhafte Sommerwetter lud regelrecht dazu ein, um einen Kurztrip mit einem Leistungstest bei den Walsern durchzuführen. Ich suchte mir eine Runde mit viel Bergsteige-/ und Trailrunningsequenzen aus, um explizit die Abwechslung beim Gehen bzw. Laufen im alpinen Gelände abzurufen. Natürlich durfte auch der Besuch bei meinem Hüttenwirt Hubi mit kurzer Einkehr nicht fehlen. Da ich auch gerne Klettern gehe, absolvierte ich noch einen Klettersteig, um auch nach längerer Geh-/ Laufzeit zu sehen, wie die Konzentration und der Fokus auf Technik, Trittsicherheit, Tempo sowie die Kraftausdauer ist. Danach habe ich eine kurze Rast bei Jochen auf der Hüttenterrasse gemacht, er freute sich riesig mich nach langer Zeit mal wieder zu sehen. Danach ging es dann noch über das Gaishorn, wo ich die Abendstimmung geniessen konnte und mir den Blick auf die gesamte Überschreitung vor Augen halten konnte. Der zügige Abstieg erlaubte noch die Einkehr auf der Sonnenterasse der Ob. Gemstelalpe. So cool meine Walserfreunde, sie freuten sich riesig und ich fühlte mich wie zuhause auf der Alm. Es ist enorm wichtig seine Bekannten Bergbauern, Jäger und Hüttenwirte regelmäßig zu besuchen, wenn ich auch dieses Mal den traditionellen Schnaps ablehnen musste. Aber es ist sicher, dass ich wieder komme und dies möglichst schnell, dann holen wir das nach.
Letztendlich konnte ich die Kombitour mit insgesamt 8 Gipfeln, 26km Strecke und 2534 Hm genüsslich in einer Zeit von 7,5 Stunden in vollen Zügen geniessen. Der erhebliche Trainingeffekt wird sich wohl erst im Wallis messen lassen, wenn es dann an den Start des UTMR geht.
Nach dem eher schneearmen Winter war die Freude auf einen sonnigen Frühling groß. Wir hatten das Glück und erwischten eine traumhafte Woche im sonnigen Südtirol. In der abwechslungsreichen Woche konnten wir die Facetten des Outdoorsports und den Genuss der Kulinarik ausgiebig geniessen. Das Bergwandern und Mountainbiken waren neben den landschaftlichen Reizen und der Abgeschiedenheit in der Natur die Highlights der Woche, welche wir so schnell nicht vergessen werden. Die neuen Ziele sind gesteckt und wir freuen uns jetzt schon auf diesen Moment. Wir danken allen die uns diese Erlebnisse ermöglicht haben.
Die 2 Herbstwochen im sonnigen Italien waren mal wieder genial und wir konnten das tolle Wetter in vollen Zügen geniessen. In der ersten Woche haben wir uns auf einen Mix aus Bergtour, Stand-up Paddeling und Mountainbiking konzentriert. Es war ein traumhafter Wechsel aus verschiedenen Outdooraktivitäten, wobei der Abend mit den kulinarischen Köstlichkeiten der italienischen Küche abgerundet wurde. Die zweite Woche wurde nach dem Schneefall in den Alpen etwas kühler. Dies hat uns bei strahlendem Sonnenschein und 15°C nicht davon abgehalten geniale Mountainbiketouren durchzuführen. Auch das Wandern und Trailrunning kam nicht zu kurz und wir freuten uns am Abend in der Sauna wieder aufzuwärmen und im Anschluß daran das Abendessen zu geniessen.
Es war wieder einmal eine unvergessliche Reise, bei der es mich am meisten freute, dass Heike wieder die ersten langen Berg- und Mountainbiketouren absolviert hat.
Bei traumhaften Wetter sind meine Bergkameraden Reiner, Jogi und Janis mit zum traditionellen Bergtourenwochenende ins Stubaital aufgebrochen. Als Eingehtour planten wir gleich ein alpin anspruchsvoller Klettersteig ein. Der steile Aufstieg durch die Nordwand verlangte Trittsicherheit und Klettererfahrung, sodass wir zu Beginn die Aussicht nur teilweise geniessen konnten. Nachdem wir den Gipfel erreichten ging es im weiteren Verlauf dem Grat entlang. Immer wieder wurden Felstürme umgangen oder auch überklettert, sodass auch der Abstieg immer anspruchsvoll und spannend blieb.
Am folgenden Tag starteten wir zu einer tollen Bergtour, vorbei an urigen Berghütten und als Highlight über den Rotspitzl Gipfel, der uns mit seinem weiten Rundumblick in die bizarre Bergwelt belohnte. Die anschliessende Pause bei Hans auf der Alm, genossen wir bei Tiroler Gröstl und strahlendem Sonnenschein umso mehr. Ein sonniger Bergtag endete im Tal bei Gernot in der Stube mit einem leckeren Cordon Bleu und dem wohlverdienten Bier.
Den letzten Tag schloßen wir mit einer kleinen Abschluß Gipfeltour ab, nutzten die letzten Sonnenstrahlen auf der Terrasse der Sonnalpe bei Tiroler Hausmannskost aus und freuten uns über die vielen unvergesslichen Momente, die wir wieder gemeinsam in der Wand und am Berg erleben durften.
Die Freude auf unser nächstes Bergwochenende ist jetzt schon riesen groß, zumal neben all den Bergerlebnissen uns der Spaß in fröhlicher Runde stetig begleitete.
Danke an meine Bergkameraden Reiner, Jogi und Janis für das coole Wochenende, Ihr habt zu jeder Zeit alles gegeben.
Die Highlight Skiwoche mit dem Freerideteam.de war bei besten Bedingungen die Skiwoche auf die sich alle freuten. Bei guten Schneebedingungen konnten wir einige legendäre Skirouten abfahren und die Weite der französischen Alpen genießen. Das lässige Leben und die netten Leute, sowie die schnuckligen Berghütten ergänzten das tolle Flair in den French Alps.
Mit großer Freude freuten wir uns auf unsere Alpinwoche in Südtirol, die Wetterprognosen versprachen Traumwetter und Sonne pur. Da konnten wir mit unseren Moubtainbikes noch einmal richtig Gas geben. Für die Abwechslung zum Radeln haben wir ein wenig Klettersteig, Bergtouren und Hüttentouren kombiniert. Die traumhafte Herbstlandschaft und wenig Menschen waren das Highlight der Woche neben den kulinarischen Schmankerl an unserem Hof.
Die Vorfreude auf die bevorstehenden Touren ist jetzt schon groß und wir können es kaum erwarten bis es wieder los geht.